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Proktologie und Hämorrhoiden in Salzburg:
diskrete Abklärung und Behandlung

Beschwerden im Anal- und Enddarmbereich sind häufig und können unterschiedliche Ursachen haben. Blutungen, Juckreiz, Schmerzen, Schwellungen oder ein Druck- beziehungsweise Fremdkörpergefühl sollten deshalb nicht automatisch Hämorrhoiden zugeschrieben werden.

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Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie biete ich in meiner Wahlarztordination in Salzburg eine persönliche und diskrete Abklärung proktologischer Beschwerden sowie eine individuell auf den Befund abgestimmte Behandlung an.

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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der stadiengerechten Therapie von Hämorrhoidalleiden. Je nach Befund reichen die Möglichkeiten von konservativen Maßnahmen und einer ambulanten Gummibandligatur bis zu operativen Verfahren.

Wann ist eine proktologische Untersuchung sinnvoll?

Eine proktologische Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden im Bereich von After und Enddarm neu auftreten, wiederkehren oder über längere Zeit bestehen.

Zu proktologischen Beschwerden gehören insbesondere: 

  • hellrotes Blut am Toilettenpapier oder beim Stuhlgang

  • Juckreiz, Brennen oder Nässen

  • Schmerzen im Analbereich

  • tastbare Knoten oder Schwellungen

  • Druck- oder Fremdkörpergefühl

  • vorfallendes Gewebe beim Stuhlgang

  • Sekretaustritt

  • wiederkehrende Entzündungen oder Abszesse

Auch vermeintlich typische Hämorrhoidenbeschwerden können andere Ursachen haben. Eine genaue Untersuchung hilft deshalb, die Beschwerden richtig einzuordnen und unnötige oder ungeeignete Behandlungen zu vermeiden.

Wie läuft eine proktologische Untersuchung ab?

1. Persönliches Gespräch

Am Beginn steht ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, deren Dauer und bisherige Behandlungen.

Auch Stuhlgewohnheiten, Medikamente, relevante Vorerkrankungen und vorhandene Befunde können für die weitere Abklärung wichtig sein.

2. Behutsame Untersuchung

Anschließend erfolgt eine gezielte Untersuchung des Anal- und Enddarmbereichs.

Je nach Beschwerden und Befund kann diese eine sorgfältige äußere Inspektion und eine vorsichtige Tastuntersuchung umfassen

Die einzelnen Untersuchungsschritte werden vorab erklärt. Bei akuten Schmerzen oder Entzündungen wird das Vorgehen entsprechend an die Situation angepasst.

3. Weitere Diagnostik bei Bedarf

Nicht jede proktologische Beschwerde erfordert eine weiterführende Untersuchung.

Bei Blutungen, unklaren Beschwerden oder entsprechenden Risikofaktoren kann jedoch zusätzliche eine anoproktoskopische oder endoskopische Abklärung des Dickdarms sinnvoll sein.

Ob dies notwendig ist, wird anhand Ihrer Beschwerden, Ihres Alters, vorhandener Vorbefunde sowie persönlicher und familiärer Risikofaktoren entschieden.

Hämorrhoiden:
sind häufig, aber nicht immer die Ursache

Hämorrhoidalpolster sind ein normaler Bestandteil des Analkanals und tragen zum Feinverschluss des Enddarms bei.

Von einem Hämorrhoidalleiden spricht man erst, wenn sich diese Polster vergrößern oder verlagern und dadurch Beschwerden verursachen.

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Typische Symptome können Blutungen, Juckreiz, Nässen, ein Druck- oder Fremdkörpergefühl oder ein Vorfall beim Stuhlgang sein.

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Schmerzen sind dagegen nicht für jedes Hämorrhoidalleiden typisch und können auch andere Ursachen haben.

Deshalb sollte vor einer Behandlung zunächst geklärt werden, welche Erkrankung tatsächlich hinter den Beschwerden steckt.

Welche Beschwerden können Hämorrhoiden verursachen?

Hämorrhoiden können je nach Ausprägung sehr unterschiedliche Beschwerden hervorrufen.

 

Häufig sind hellrote Blutspuren am Toilettenpapier oder auf dem Stuhl.

Möglich sind außerdem Juckreiz, Nässen, Hautreizungen, ein Druckgefühl oder Schwierigkeiten bei der Analhygiene.

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Bei fortgeschrittenen Befunden können sich die vergrößerten Hämorrhoidalpolster beim Stuhlgang nach außen verlagern.

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Das Ausmaß der Beschwerden stimmt jedoch nicht immer mit dem Hämorrhoidengrad überein. Für die Wahl der Behandlung sind deshalb sowohl die Symptome als auch der Untersuchungsbefund entscheidend.

Hämorrhoiden Grad I bis IV

Die Einteilung innerer Hämorrhoiden erfolgt häufig nach dem Ausmaß des Vorfalls in vier Grade.

Hämorrhoiden Grad I

Die Hämorrhoidalpolster sind vergrößert, treten jedoch nicht aus dem Analkanal hervor.

 

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Beschwerden können beispielsweise durch Blutungen oder Reizung entstehen.

Schematische Darstellung der Hämorrhoiden Grade I-Proktologe Dr. de Cillia Salzburg

Hämorrhoiden Grad III

Die Hämorrhoiden treten nach außen und ziehen sich nicht mehr spontan zurück.

 

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Sie lassen sich jedoch in der Regel manuell wieder zurückschieben.

Schematische Darstellung der Hämorrhoiden Grade III-Proktologe Dr. de Cillia Salzburg

Hämorrhoiden Grad II

Die Hämorrhoiden treten beim Pressen oder Stuhlgang vorübergehend nach außen und ziehen sich anschließend selbstständig wieder zurück.

Schematische Darstellung der Hämorrhoiden Grade II-Proktologe Dr. de Cillia Salzburg

Hämorrhoiden Grad IV

Das vergrößerte Hämorrhoidalgewebe liegt dauerhaft außerhalb des Analkanals und

lässt sich nicht mehr dauerhaft zurückverlagern.

Schematische Darstellung der Hämorrhoiden Grade IV-Proktologe Dr. de Cillia Salzburg

Der Hämorrhoidengrad allein entscheidet nicht über die Therapie.

 

Beschwerden, Untersuchungsbefund, vorhandener Prolaps und individuelle Faktoren müssen gemeinsam berücksichtigt werden.

Wie werden Hämorrhoiden behandelt?

Nicht jedes Hämorrhoidalleiden muss operiert werden.

Die Behandlung richtet sich nach den Beschwerden, dem Grad der Erkrankung und dem individuellen Untersuchungsbefund.

Konservative Behandlung

Bei milden Beschwerden stehen zunächst häufig konservative Maßnahmen im Vordergrund.
Prinzipiell sind diese Maßnahmen allerdings in jedem Stadium sinnvoll. 

 

Eine ausreichende Ballaststoff- und Flüssigkeitszufuhr kann helfen, den Stuhl weich und regelmäßig zu halten. Starkes Pressen und unnötig langes Sitzen auf der Toilette sollten vermieden werden.

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Je nach Beschwerden können ergänzende lokale oder medikamentöse Maßnahmen sinnvoll sein. Sie können Symptome lindern, beseitigen jedoch nicht in jeder Situation die zugrunde liegende Vergrößerung oder Verlagerung der Hämorrhoidalpolster.

HAL / RAR

Bei ausgewählten Hämorrhoidalleiden kann eine Hämorrhoidalarterien-Ligatur mit Recto-Anal-Repair, kurz HAL/RAR, infrage kommen.

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Dabei werden zuführende Gefäße gezielt unterbunden. Bei einem zusätzlichen Schleimhautvorfall kann das abgesunkene Gewebe durch eine Raffung wieder angehoben werden.

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Das Verfahren verzichtet auf eine klassische Entfernung der Hämorrhoidalpolster. Im Vergleich zu einer exzidierenden Hämorrhoidenoperation kann dies mit weniger postoperativen Schmerzen verbunden sein, gleichzeitig kann das Risiko eines erneuten Auftretens höher sein.

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Ob HAL/RAR für den individuellen Befund geeignet ist, hängt unter anderem vom Ausmaß des Hämorrhoidalleidens und der Art des Prolapses ab.

Gummibandligatur

Die Gummibandligatur ist ein bewährtes ambulantes Verfahren zur Behandlung geeigneter innerer Hämorrhoiden.

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Dabei wird oberhalb des schmerzempfindlichen Bereichs des Analkanals ein kleiner Gummiring an der Basis des vergrößerten Hämorrhoidalgewebes platziert. Dadurch wird die Blutversorgung des behandelten Gewebes unterbrochen. Das Gewebe bildet sich anschließend zurück und wird im weiteren Verlauf abgestoßen.

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Das Verfahren eignet sich insbesondere für bestimmte Hämorrhoiden der Grade I und II sowie ausgewählte Befunde des Grades III.

 

Die Behandlung kann ambulant in der Ordination erfolgen. Vorübergehendes Druckgefühl, Schmerzen oder Blutungen sind möglich. Ob eine Gummibandligatur für Sie geeignet ist, wird erst nach der Untersuchung entschieden.

Operative Behandlung

Bei ausgeprägten oder fortgeschrittenen Befunden kann eine operative Entfernung des vergrößerten Hämorrhoidalgewebes notwendig sein.

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Dies betrifft insbesondere Situationen, in denen ambulante Maßnahmen nicht ausreichend wirksam sind oder ein ausgeprägter äußerer beziehungsweise kombinierter Befund vorliegt.

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Das geeignete Operationsverfahren wird anhand des individuellen Befundes ausgewählt und vor dem Eingriff ausführlich besprochen.

 

Größere operative Eingriffe führe ich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg durch.

Weitere proktologische Erkrankungen

  • Perianalvenenthrombose

Eine Perianalvenenthrombose zeigt sich typischerweise als plötzlich auftretender, schmerzhafter Knoten am Analrand. Je nach Größe, Dauer und Beschwerden kann eine konservative Behandlung ausreichend sein oder eine chirurgische Entlastung beziehungsweise Entfernung sinnvoll werden.

  • Analabszesse

Typisch sind zunehmende Schmerzen und eine schmerzhafte Schwellung, teilweise begleitet von Fieber oder allgemeinem Krankheitsgefühl. Ein Analabszess sollte zeitnah ärztlich beurteilt werden und erfordert meistens eine operative Entlastung.

  • Analfisteln

Analfisteln sind krankhafte Verbindungsgänge zwischen dem Analkanal beziehungsweise Enddarm und der Haut.

Sie können sich unter anderem durch wiederkehrende Schwellungen, Sekretaustritt oder Entzündungen bemerkbar machen. Für die Behandlung ist insbesondere der genaue Verlauf der Fistel und ihre Beziehung zum Schließmuskel entscheidend.

  • Analfissur

Eine Analfissur ist ein schmerzhafter Schleimhauteinriss im Bereich des Afters. Typisch sind starke Schmerzen beim Stuhlgang, Brennen sowie hellrote Blutspuren am Toilettenpapier.

Oft entsteht eine Analfissur durch harten Stuhl, Pressen oder wiederkehrende Reizung. Je nach Befund kommen konservative Maßnahmen wie Stuhlregulation und lokale Behandlung infrage. Bei anhaltenden oder chronischen Beschwerden kann auch eine operative Behandlung erforderlich sein.

  • Marisken

Marisken sind gutartige Hautläppchen am Analrand. Sie können nach abgeheilten Entzündungen oder Perianalvenenthrombosen zurückbleiben und sind nicht immer behandlungsbedürftig.

Beschwerden können insbesondere durch erschwerte Analhygiene, Reizung, Nässen oder ein störendes Hautgefühl entstehen. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, richtet sich nach dem individuellen Befund und den tatsächlich bestehenden Beschwerden.

Blutungen aus dem Enddarm:
Wann ist eine weitere Abklärung sinnvoll?

Hellrote Blutungen aus dem Analbereich müssen ernst genommen werden und sollten weiter abgeklärt werden. 

 

Diese Blutungen können bei einem Hämorrhoidalleiden auftreten. Blut am Toilettenpapier oder beim Stuhlgang sollte jedoch nicht automatisch Hämorrhoiden zugeschrieben werden.

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Andere Erkrankungen des End- oder Dickdarms können ebenfalls Blutungen verursachen.

 

Ob zusätzlich eine Koloskopie oder andere weiterführende Diagnostik sinnvoll ist, hängt unter anderem von Art und Dauer der Blutung, Ihrem Alter, Begleitbeschwerden, persönlichen und familiären Risikofaktoren und bereits vorhandenen Befunden ab.

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Auch bei fortbestehenden Blutungen nach einer erfolgreichen Hämorrhoidenbehandlung sollte die Ursache erneut überprüft werden.

Proktologische Behandlung bei
Dr. med. univ. Michael de Cillia in Salzburg

Facharzt Dr. med. univ. Michael de Cillia in seiner chirurgischen Wahlarztordination in Salzburg

Dr. med. univ. Michael de Cillia ist Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg.

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In seiner chirurgischen Wahlarztordination in Salzburg bietet er die fachärztliche Abklärung und Behandlung von Hämorrhoiden und weiteren proktologischen Erkrankungen an.

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Je nach Befund können konservative Maßnahmen und ambulante Behandlungen wie die Gummibandligatur direkt in der Ordination erfolgen. Wenn ein operativer Eingriff erforderlich ist, kann die weitere chirurgische Versorgung eng mit der persönlichen Vor- und Nachbetreuung verbunden werden.

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Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein bestimmtes Verfahren, sondern die Frage, welche Behandlung für Ihre Beschwerden und Ihren individuellen Befund medizinisch sinnvoll ist.

Dr. med. univ. Michael de Cillia ist Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie,  Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg und hat das Zertifikat für chirurgische Diodenlaserverfahren in der Proktologie mit Schwerpunkt auf Fistel- und Hämorrhoidenbehandlung.

FAQ: Häufige Fragen zu Hämorrhoiden und Proktologie

Welcher Arzt behandelt Hämorrhoiden?

Hämorrhoiden werden im Rahmen der Proktologie diagnostiziert und behandelt.

Dazu gehören unter anderem entsprechend qualifizierte Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

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Dr. med. univ. Michael de Cillia bietet in seiner chirurgischen Wahlarztordination in Salzburg die proktologische Abklärung und Behandlung von Hämorrhoidalleiden an.

Wann sollte ich Hämorrhoiden untersuchen lassen?

Eine Untersuchung ist insbesondere bei wiederkehrenden oder anhaltenden Blutungen, Juckreiz, Nässen, tastbaren Veränderungen, einem Vorfall beim Stuhlgang oder anderen neu aufgetretenen Beschwerden sinnvoll.

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Da diese Symptome nicht ausschließlich durch Hämorrhoiden verursacht werden, sollte zunächst die tatsächliche Ursache geklärt werden.

Ist eine proktologische Untersuchung schmerzhaft?

Eine proktologische Untersuchung wird möglichst behutsam durchgeführt und an die vorhandenen Beschwerden angepasst.

Bei akuten Entzündungen oder starken Schmerzen können einzelne Untersuchungsschritte unangenehm sein oder zunächst zurückgestellt werden. Die geplanten Schritte werden vor der Untersuchung erklärt.

Müssen Hämorrhoiden immer operiert werden?

Nein.

Viele Hämorrhoidalleiden können konservativ oder mit ambulanten Verfahren behandelt werden.

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Bei geeigneten inneren Hämorrhoiden kann beispielsweise eine Gummibandligatur infrage kommen. Eine Operation wird vor allem bei ausgeprägten Befunden oder dann erwogen, wenn weniger invasive Verfahren nicht geeignet oder nicht ausreichend wirksam sind.

Wann ist eine Gummibandligatur sinnvoll?

Eine Gummibandligatur eignet sich insbesondere für bestimmte symptomatische innere Hämorrhoiden der Grade I und II sowie ausgewählte Befunde des Grades III.

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Ob das Verfahren im individuellen Fall sinnvoll ist, hängt von Beschwerden, Lage und Ausprägung der Hämorrhoiden sowie weiteren medizinischen Faktoren ab.

Kann Blut im Stuhl von Hämorrhoiden kommen?

Ja.

Hellrote Blutungen beim Stuhlgang können durch Hämorrhoiden verursacht werden.

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Blutungen sollten dennoch nicht automatisch Hämorrhoiden zugeschrieben werden. Je nach Beschwerden und Risikoprofil kann eine weiterführende Untersuchung des End- oder Dickdarms erforderlich sein.

Können Hämorrhoiden ohne Operation behandelt werden?

Ja.

Je nach Befund können konservative Maßnahmen oder ambulante Verfahren wie die Gummibandligatur ausreichend sein.

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Welche Behandlung sinnvoll ist, wird anhand der Beschwerden, des Hämorrhoidengrades und des individuellen Untersuchungsbefundes entschieden.

Proktologische Beschwerden in Salzburg
abklären lassen

Wenn Sie unter Blutungen, Juckreiz, Schmerzen, Schwellungen oder anderen Beschwerden im Anal- und Enddarmbereich leiden oder bei Ihnen bereits ein Hämorrhoidalleiden bekannt ist, können wir die Ursache Ihrer Beschwerden gezielt abklären und die geeigneten Behandlungsmöglichkeiten besprechen.

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In meiner chirurgischen Wahlarztordination in Salzburg erfolgt die Betreuung persönlich und diskret, von der ersten Untersuchung über eine mögliche ambulante Behandlung bis zur weiteren chirurgischen Versorgung und Nachsorge.

Dr. med. univ. Michael de Cillia
Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg

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Tätigkeitsschwerpunkte unter anderem minimalinvasive Chirurgie, Endoskopie und Behandlung von Hämorrhoidalbeschwerden

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